Erfolgsstories

Darf man auf seine Erfolge stolz sein? Wir denken schon. Darum möchten wir Ihnen hier ein paar Beispiele von erfolgreichen Projekten mit unseren Kunden beschreiben.
Diese Liste, genauso wie unsere Referenzliste, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wir sind froh, daß wir noch viele weitere Projekte positiv abgewickelt haben und werden die nachfolgenden Erfolgsstories laufend ergänzen.

Denn da gab es noch die Geschichte vom Bio Pionier, der mit Windows Intune seine Client PCs im Überblick hat. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte von den Architekten, die sich durch Online Services bis 20% Zeit ersparen. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte von der Hausverwaltung, die auf eine hybride Lösung zwischen Server und gehosteten Services setzt. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte von der Vertriebsfirma für Gesundheitsprodukte, die ohne viel Aufwand auf die neuste Servergeneration migriert wurde. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte vom Papierhändler, der mit Windows Intune immer den Überblick über seine PCs in ganz Europa hat. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte des Design Unternehmens, das Mit Office 2010 und Windows 7 Zeit und Geld spart. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte IT Experten, der auch unterwegs immer mit dem Büro verbunden sein wollte. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte der Dachspenglerei, die die bestehende Serverlandschaft auf einen neuen virtualisierte. (lesen Sie mehr)

Denn da gab es noch die Geschichte vom Papierhändler, der ganz schnell einen neuen Server brauchte und diesen einfach virtualisirte. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte der Dachspenglerei, das auf modernste Standards setzt und daher Windows 7 als Betriebssystem einsetzt. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte des Design Unternehmens, das mit Windows 7 innovative Produkte für den urbanen Alltag entwirft. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte des Modehauses, das eine state-of-the-art Serverlösung implementierte, die als zukunftssichere und stabile Plattform im Arbeitsalltag unterstützt. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte der Eventmarketingagentur, die ihre Software nicht mehr kaufen, sondern mieten wollte. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte vom öffentlichen Notar, der seine in die Jahre gekommene Hard- und Software auf den neuesten Standard austauschen ließ. (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte vom sozialen Dachverband, der seine Kommunikation auf verbessern wollte... (lesen Sie mehr)

Denn da dann gibt es noch die Geschichte vom Augenarzt, der seine alte DOS Applikation auf eine moderne .NET-Software  (lesen Sie mehr)

Denn da gibt es noch die Geschichte von der Verbandsverwaltung, die mit Vista und Office 2007 einen neuen Schub erlebte... (lesen Sie mehr)

Referenzliste

Referenzliste


Modernes PC-Management für Bio-Pionier Werner Lampert

Die circa acht Jahre alte PC-Infrastruktur der Werner Lampert Beratungsges.m.b.H. konnte im Jahr 2010 mit dem Wachstum des Unternehmens und den Anforderungen an Qualität und Sicherheit nicht mehr Schritt halten. Die Hardware war veraltet, als Betriebssystem lief noch Windows XP auf den Clients und verschiedene Office-Versionen waren installiert. Barbara Zorman, im Unternehmen für Content Management und Kommunikation zuständig, erklärt: „Im Umfeld, in dem wir uns bewegen, geht es um die Erfassung komplexer Warenflüsse, um die Sicherung höchster Qualitätsstandards und vor allem um die Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Bio-Produkts. Daher müssen die bei uns verarbeiteten Daten sicher sein, und unsere PCs müssen zu jeder Zeit reibungslos funktionieren.“

Die ganze Geschichte können Sie auf dem Microsoft Referenzportal nachlesen.

„Durch die ausgezeichnete Übersicht über unsere PC Clients und die daraus resultierende Möglichkeit, rasch zu handeln, fühlen wir uns wirklich ausgezeichnet
umsorgt.“

Barbara Zorman Content Management und Kommunikation

Architektenbüro Reisinger & Reisinger baut auf Kommunikationslösung in der Cloud

Schaffe, schaffe – Häusle baue. Die Reisinger & Reisinger Ziviltechniker GmbH plant und überwacht den Bau von Räumen zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Einfamilienhäuser stehen dabei genauso auf dem Plan, wie etwa größere Wohnprojekte oder technische Infrastrukturgebäude für die Bahn. Damit die Mitarbeiter in den beiden Büros in Wien und Oberösterreich jederzeit auf aktuellstem Informations-Stand bleiben, wurde nun gemeinsam mit der eHouse Informationstechnologie GmbH eine Cloud-Lösung von Microsoft umgesetzt. Terminkalender, Emails und wichtige Projektdokumente sind damit jetzt jederzeit und überall verfügbar. Microsoft Business Productivity Online Suite spart dem Architektenbüro dazu zwischen 15 und 20% an Zeit, ist stabiler und erleichtert insbesondere das Arbeiten außerhalb vom Büro - direkt auf der Baustelle.

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„Ein Informationsabgleich ist heute quasi in Nullzeit möglich! Dadurch ist auch eine eindeutige Zeitersparnis da – wir gehen von bis zu 20% aus!“
Markus Reisinger Geschäftsführer Reisinger & Reisinger Ziviltechniker GmbH

Ein Generationenwechsel, der nur Gewinner kennt - Wie SBS Essentials und Microsoft Exchange Online zusammenspielen

Der Generationswechsel bei der Hausverwaltung Pigel bringt mit sich, dass E-Mails nicht mehr auf lokale POP-Konten transferiert werden und damit für die Online-Verwaltung verloren gehen. Dass Termine vereinbart und Projekte transparent koordiniert werden können. Dass Mobilität auch im Team lebbar ist, weil Immobilien- und Outlookdaten zentral gesichert werden. Und dass PCs heute mehr sind als Schreibmaschinen, die im Dunkeln leuchten.

Der Microsoft Partner eHouse zeigt, dass hybride Cloud-Lösungen auch für Kleinunternehmen Sinn machen.

Die ganze Geschichte können Sie auf dem Microsoft Referenzportal nachlesen.

„Der Kunde ist durch den Cloud-Mix einfach mündiger geworden ist. Er fühlt sich wohl, er fühlt sich sicher, er fühlt sich ‚um Häuser‘ produktiver und: er hat die technologische Strategie dahinter verstanden. Was will man mehr?“
Ing. Paul Scholda, Geschäftsführer eHouse

Ein gesunder Server für ein gesundes Unternehmen - Die Österreich-Niederlassung von PM-International setzt auf den SBS 2011

Mit dem Umstieg auf den Small Business Server 2011 Standard bringt die Österreich-Niederlassung der PM-International seine IT-Infrastruktur auf den neuesten Stand und zeigt, dass Migrationen auch parallel zum laufenden Geschäftsbetrieb durchgeführt werden können – und zwar so, dass sie das tägliche Geschäft nicht belasten.

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„Heutige Migrationen passieren für den Kunden nicht nur ohne Überraschungen, sondern auch weitgehend unterbrechungsfrei. Wir können sie parallel zum Normalbetrieb durchführen und daher alles auch sofort testen.“
Ing. Paul Scholda, Geschäftsführer eHouse

Erwartungen erfüllt: neues Cloud-Service vereinfacht Client-Management bei der POLO Handels AG

Die dezentrale EDV-Landschaft der POLO Handels AG, vom Headquarter in Wien aus in ganz Osteuropa operierender Papiergroß- und Verpackungsmaschinenhändler, war bis zum Herbst 2010 tagtäglich eine Herausforderung in Bezug auf Wartung und Instandhaltung. Nach der Implementierung des neuen Cloud-Service Windows Intune durch den Microsoft Partner eHouse Informationstechnologie GmbH gehört das bislang überwiegend reaktive Handeln der Vergangenheit an. Denn heute erkennt POLO bereits sehr früh, bei welchem Client an welchem Standort sich ein Problem entwickeln könnte oder wo möglicherweise die Datensicherheit gefährdet ist. Die Arbeitsproduktivität wird damit mittel- bis langfristig steigen.

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„Für mich ist Windows Intune ein hervorragendes Support-Tool. Ich habe dadurch von der Zentrale in Wien aus den Zustand unseres Netzwerkes immer im Bild und weiß sofort, was auf den PCs in den Ländern los ist.“
Dipl.BW Harald Brettlecker, MBA, Director, Finance & Controlling, POLO Handels AG 

URBAN TOOL GmbH spart Zeit und Geld mit Microsoft Office 2010 und Windows 7

Wie bereite ich eine Produktzeichnung innerhalb weniger Minuten so auf, dass ein Produktionspartner im fernen Osten problemlos damit arbeiten kann? Wie ist es möglich, dass drei Mitarbeiter mit demselben Bestelldokument arbeiten, ohne dass dabei mehrere Versionen entstehen? In der Wiener Designagentur URBAN TOOL sind Antworten auf diese Fragen wichtig. Das Team um Kurt Tanner stellt funktionelle Designer-Taschen, Gurte und sogar Kleidungsstücke für die Bewältigung des Stadtlebens her. Die Mitarbeiter haben jeweils mehrere Aufgabenbereiche und müssen sich auf sichere und benutzerfreundliche Arbeitssoftware verlassen können. Gemeinsam mit der eHouse Informationstechnologie GmbH installierte URBAN TOOL deshalb auf allen Computern Microsoft Office 2010. Fazit: Die Arbeitsprozesse konnten beschleunigt werden und Mitarbeiter profitieren von zahlreichen neuen Funktionen wie etwa der Backstage-Ansicht für einfache Dateiverwaltung, dem Tool zum Einfügen von Bildschirmausschnitten, oder auch den neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.  

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„Die Zusammenarbeit an Dokumenten ist wesentlich einfacher, und wenn ich auf das Dateisymbol links oben klicke, habe ich wesentlich mehr Möglichkeiten, ein Dokument zu bearbeiten. Außerdem können wir uns darauf verlassen, dass Kunden und Partner auf der ganzen Welt damit umgehen können.“
Mag. Kurt Tanner, Teilhaber und IT-Verantwortlicher, URBAN TOOL 

DirectAccess bei eHouse

Die Anwender werden immer mobiler und sind sehr häufig mit ihren Notebooks oft tagelang nicht in der Firma. Diesen Usern dennoch vollkommen transparent Zugriff zum Netzwerk zu geben, ohne dass der Systemadministrator um die Sicherheit der Daten fürchten muss, wird nun mit Hilfe eines DirectAccess Servers die Verbindung der Notebooks ins lokale LAN gestattet. Die Verbindung erfolgt dabei über HTTPS, also vollkommen geschützt und bereits vor der Anmeldung durch den User. Damit können aktualisierte Sicherheitsrichtlinien einfach an das mobile Gerät übertragen werden. 

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eHouse
„Jetzt kann ich endlich von überall so arbeiten, als ob ich im Büro sitze.“
Mag. Andreas Gusenbauer, Geschäftsführer eHouse

Reales Handwerk, virtuelle IT - Spenglerei Koch setzt auf Virtualisierungstechnologie von Microsoft

Sehr unterschiedliche Software Programme mit stark anwachsenden Datenvolumen wurde von den existierenden Servern auf SBS 2008 und Hyper-V migriert. Damit wurde auch die Client-Migration auf Windows 7 abgeschlossen.

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Peter Koch GmbH
„Im ersten Moment ist man etwas enttäuscht, viel hat man nicht bemerkt, nichts von den üblichen Umstellungsschwierigkeiten – aber dann, es läuft alles rund, schnell und die vielen subtilen kleinen Verbesserungen, die einem das tägliche Arbeiten erleichtern, echt fein!“
Ing. Peter Koch, Geschäftsführer & Spenglermeister, Peter Koch Ges.m.b.H.

Wie man aus der Not eine Tugend macht – oder was der Einsatz von Hyper-V an Geld sparen kann

Die zentrale Warenwirtschaft läuft für alle Länder, in denen Polo Handels AG Niederlassungen hat, zentral auf einem Windows Server 2008 Terminalserver. Nach einem Hardwaredefekt wurde ein rascher Ersatz eines neuen Terminalservers notwendig. Durch den Einsatz von Hyper-V konnte dieser virtualisiert rasch zur Verfügung gestellt werden.

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Polo AG
„Zuerst war ich sehr gegen diesen virtuellen Server, das war ja nichts zum Angreifen und hatte eigentlich dies nur als temporäre Lösung angedacht. Aber in der Zwischenzeit sehe ich nicht ein, warum man nicht noch mehr virtualisieren kann, es macht ja den Hardwaretausch einfacher!“
Mag. (FH) Harald Brettlecker, Prokurist Polo Handels AG

Dachspenglerei Peter Koch GmbH

Wenn jemand ein Dach decken, reparieren, begrünen oder einfach nur servicieren lassen will, ist er bei der Peter Koch Ges.m.b.H. genau richtig. Die mittelständische Bau- und Dachspenglerei mit Sitz im 16. Wiener Gemeindebezirk ist kompetenter Ansprechpartner für alle Themen rund ums Dach. Qualitative Dienstleistungen und die Verwendung hochwertiger Werkstoffe bilden unter anderem das Rückgrat der Kundenbetreuung. Gleiches gilt für die Umsetzung modernster Standards in der täglichen Arbeit. Dieser Philosophie Rechnung tragend, wurde Ende September 2009 mit Unterstützung von IT-Partner eHouse Informationstechnologie GmbH auf allen Rechnern des Unternehmens das neue Client-Betriebssystem Windows 7 von Microsoft aufgesetzt. Damit brachte der Spenglereibetrieb auch in punkto modernster IT alles unter Dach und Fach.

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Peter Koch GmbH
„Windows 7 läuft und läuft und läuft. Dieses Betriebssystem ist enorm stabil und erfüllt daher in hohem Maß unsere Anforderungen an System- und Ausfallsicherheit.“
Ing. Peter Koch, Geschäftsführer & Spenglermeister, Peter Koch Ges.m.b.H.

URBAN TOOL Design und Handels GmbH

Es sind persönliche Gegenstände der Kunden, wie Handy, iPod, Geldbörse oder Schlüsselbund, für die das junge österreichische Design-Unternehmen URBAN TOOL Taschen, Holster und andere innovative, trendige Produkte entwickelt, produziert und vertreibt. Das dabei immer am Puls der Zeit agierende Unternehmen leistet sich daher auch in punkto IT-Infrastruktur keine altmodische Technologie und arbeitet seit Ende August 2009 mit der neuesten Server- und Betriebssystem-Software von Microsoft. Der Microsoft Small Business Server 2008 sowie Windows 7 wurden mit Unterstützung von eHouse Informationstechnologie implementiert.

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„Die Suche im neuen Windows 7 geht rasch und beschleunigt die Arbeitsprozesse erheblich. Suchprozesse gehen um 50 Prozent rascher als mit den früheren Betriebssystemen. Damit können die Kollegen auch deutlich effizienter arbeiten als bisher. Ich kann nur eines sagen: Die Umstellung auf Windows 7 hat sich wirklich ausgezahlt.“
Mag. Kurt Tanner,
Administrator Urban Tool

Modehaus Schneider, Hollabrunn

Bereits seit 110 Jahren ist das Modehaus Schneider mit Stammsitz im niederösterreichischen Hollabrunn erfolgreich am Markt tätig. In mittlerweile vierter Generation von der Familie Schneider geführt, setzt das Unternehmen heute auf modernste Server-Infrastruktur: So wurde Ende des Jahres 2008 mit Microsoft Windows Small Business Server 2008 Premium Edition eine state-of-the-art Serverlösung implementiert, die das traditionsreiche Unternehmen als zukunftssichere und stabile Plattform im Arbeitsalltag unterstützt.

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„Wir wissen, dass diese Lösung für uns ideal ist. Sie bietet ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis und ist zudem ein besonders bewährtes und zukunftsicheres Produkt von Microsoft.“
Mag. Franz Schneider, Geschäftsführer
Modehaus Schneider

Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung GmbH

Der Bezug eines neuen Agenturdomizils war Ende des Jahres 2007 für die Mödlinger PR- und Eventmarketing-Agentur Putz & Stingl Anlass, die komplette IT-Infrastruktur zu erneuern. Neben dem Kompletttausch der Server- und Clienthardware wurde parallel eine Konsolidierung der Betriebs- und Büroarbeitssoftware durchgeführt. Nach einer grundlegenden Analyse der bisher eingesetzten Software sowie der zukünftigen Anforderungen der Agentur empfahl der Microsoft Gold Certified Partner eHouse Informationstechnologie GmbH im Bereich Software zu einer Mietlösung: Mit Microsoft Open Value Subscription und Software Assurance nutzt Putz & Stingl seitdem eine flexibel anpassbare Lösung, die den Bedürfnissen der Agentur ideal gerecht wird.

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„Die Vorteile des Mietmodells liegen für mich klar auf der Hand: Open Value Subscription ermöglicht es mir, die Software-Kosten auf den einzelnen Mitarbeiter herunter zu brechen und dadurch diese Kosten immer im Blick zu behalten.“
Christoph Valencak, Geschäftsführender Gesellschafter,
Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung GmbH

öffentlicher Notar Dr. Robert Bauer

Stabilität und Seriosität kennzeichnet die Firmenphilosophie des Notariat Dr. Bauer. Auch in der IT-Infrastruktur schätzt das Acht-Personen-Team Verlässlichkeit: Die Technologie sollte ohne Probleme jahrelang halten. So wagte das Notariat den Sprung von Windows NT auf Windows Vista und Microsoft Office 2007, mit Windows Small Business Server 2003 als Serverbetriebssystem. Die neue IT-Infrastruktur ermöglicht automatische Softwareverteilung: Seither kann das Notariat neue PCs und Laptops mittels Imaging in wenigen Minuten selbst aufsetzen, spart EDV-Kosten und ist flexibel. Ideal ist das Zusammenspiel der IP-Telefonanlage mit Microsoft Office Outlook 2007: Anrufe in Abwesenheit werden per E-Mail gemeldet, so dass keine Klientenanfrage unbemerkt bleibt. Und der gemeinsame Kalender erleichtert die Terminplanung. So kann es die nächsten Jahre bleiben…

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„Das schöne an Microsoft Office Outlook 2007 ist, dass es nicht so kompliziert aufgebaut ist wie manche branchenüblichen Messaging-Programme: Einfach und effektiv!“
Mag. Peter Bauer, Notariat Dr. Robert Bauer

Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Für einen Dachverband, der die Arbeit von über 70 Mitgliedern aus privaten und städtischen Wiener Wohlfahrtsorganisationen und der Behindertenhilfe koordiniert, ist Barrierefreiheit nichts über das man nur spricht, sondern etwas das in jeder Hinsicht gelebt werden muss. Im Rahmen des Umzugs in das neue barrierefreie Bürogebäude in der Wiener Seidengasse Ende 2007 wurde daher die gesamte EDV erneuert und die fünf Jahre alte Serverstruktur modernisiert. Dank eines hochaktuellen 64-bit Windows Servers 2003x64 und dem Exchange Server 2007 funktioniert die Kommunikation im Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen nun reibungslos und integriert. Neben der enormen Zeitersparnis brachte die Umstellung auf die neueste Microsoft Technologie nicht nur eine deutliche Arbeitserleichterung sondern durch die Vernetzung der Mitarbeiter auch neuen Spirit in das motivierte und engagierte Team.

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Früher war das Vereinbaren von Terminen enorm zeitaufwendig. Heute hat jeder Einblick in die Verfügbarkeiten und Termine können in wenigen Augenblicken abgestimmt werden.“
Mag. Harald Schörgmayer, Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Augenärzte Dr. Burggasser

Fachärzte sind – neben ihrer ärztlichen Tätigkeit – auch Unternehmer. Funktionierende Arbeitsabläufe, genaue Datenerfassung, ein funktionierendes Rechnungswesen und ein jederzeit aktueller Überblick über Patientenstatus und Behandlungsmethoden sind in einer modernen Arztpraxis unumgänglich. Seit kurzem setzt man daher in der Praxis des Augenarztes Dr. Georg Burggasser auf i.med, eine moderne Softwarelösung, die vollständig auf dem .NET Framework basiert und damit auch ohne Probleme mit Windows Vista läuft. Zusammen mit Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2 und Microsoft SQL Server 2005 sorgt i.med für optimalen Durchblick.

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Dr. Burggasser
„Das neue System ist nicht nur stabiler und sicherer, auch die Geräteeinbindung ist genial gelöst.“
Dr. Georg Burggasser,
Augenärzte Dr. Burggasser

Generalsekretariat des österreichischen Cartellverbandes

Wer auf traditionelle Werte baut, muß manchmal auch mit Traditionen brechen – zumindest wenn es um die tägliche Arbeit geht: Seit kurzem setzt der Österreichische Cartellverband bei der Betreuung seiner Mitglieder auf Windows Vista Business von Microsoft. Zusammen mit Microsoft Office 2007 und dem Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2 sorgt das neue Client-Betriebssystem für mehr Effizienz und schnellere Arbeitsabläufe beim Traditionsverband.

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ÖCV
„Wir waren zuerst etwas skeptisch, ob nach dem Umstieg alles reibungslos funktionieren würde. Aber jetzt sind wir überaus zufrieden. Unsere Arbeitsabläufe funktionieren nun sehr viel rascher und die neuen Funktionen erleichtern die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und mit unseren Mitgliedern ungemein.“
Mag. Karl Wolfgang Schrammel, Generalsekretariat des österreichischen Cartellverbandes