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Erfolgsstories
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Darf man auf seine Erfolge stolz sein? Wir denken
schon. Darum möchten wir Ihnen hier ein paar
Beispiele von erfolgreichen Projekten mit unseren
Kunden beschreiben.
Diese Liste, genauso wie unsere Referenzliste,
erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wir sind froh,
daß wir noch viele weitere Projekte positiv abgewickelt haben
und werden die nachfolgenden Erfolgsstories laufend ergänzen.
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| Denn da gibt es noch die Geschichte des Design
Unternehmens, das mit Windows 7 innovative Produkte für
den urbanen Alltag entwirft.
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| Denn da gibt es noch die Geschichte des Modehauses,
das eine state-of-the-art Serverlösung implementierte,
die als zukunftssichere und stabile Plattform im
Arbeitsalltag unterstützt. (lesen
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| Denn da gibt es noch die Geschichte der
Eventmarketingagentur, die ihre Software nicht mehr
kaufen, sondern mieten wollte.
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| Denn da gibt es noch die Geschichte vom öffentlichen
Notar, der seine in die Jahre gekommene Hard- und
Software auf den neuesten Standard austauschen ließ.
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| Denn da gibt es noch die Geschichte vom sozialen
Dachverband, der seine Kommunikation auf verbessern
wollte... (lesen
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| Denn da gibt es noch die Geschichte von der
Wirtschaftsprüfungskanzlei, die von Novell auf Microsoft
Produkte umstellte... (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte vom
Augenarzt, der seine alte DOS Applikation auf eine
moderne .NET-Software (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte vom
Papierhändler, der seine weltweiten Niederlassungen
steuern wollte (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte von der
Verbandsverwaltung, die mit Vista und Office 2007 einen
neuen Schub erlebte... (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte von der Dachspenglerei,
deren neue Software die Kosten erheblich senkte (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte vom Meinungsforschungsinstitut,
welches eine ausfallssichere Lösung für die
Fernsehforschung rund um die Uhr suchte (lesen
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte von der
Facharztpraxis, deren Daten neue Ordnung brauchte
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| ...und dann gibt es noch die Geschichte von den drei
Unternehmen, die nur eine Telefonanlage wollten
(lesen Sie mehr) |
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URBAN TOOL Design und Handels GmbH
Es sind persönliche Gegenstände der Kunden, wie
Handy, iPod, Geldbörse oder Schlüsselbund, für die
das junge österreichische Design-Unternehmen URBAN
TOOL Taschen, Holster und andere innovative,
trendige Produkte entwickelt, produziert und
vertreibt. Das dabei immer am Puls der Zeit
agierende Unternehmen leistet sich daher auch in
punkto IT-Infrastruktur keine altmodische
Technologie und arbeitet seit Ende August 2009 mit
der neuesten Server- und Betriebssystem-Software von
Microsoft. Der Microsoft Small Business Server 2008
sowie Windows 7 wurden mit Unterstützung von eHouse
Informationstechnologie implementiert.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Die Suche im neuen Windows 7 geht rasch und
beschleunigt die Arbeitsprozesse erheblich. Suchprozesse
gehen um 50 Prozent rascher als mit den früheren
Betriebssystemen. Damit können die Kollegen auch
deutlich effizienter arbeiten als bisher. Ich kann nur
eines sagen: Die Umstellung auf Windows 7 hat sich
wirklich ausgezahlt.“
Mag. Kurt Tanner, Administrator Urban Tool |
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Modehaus Schneider, Hollabrunn
Bereits seit 110 Jahren ist das Modehaus
Schneider mit Stammsitz im niederösterreichischen
Hollabrunn erfolgreich am Markt tätig. In
mittlerweile vierter Generation von der Familie
Schneider geführt, setzt das Unternehmen heute auf
modernste Server-Infrastruktur: So wurde Ende des
Jahres 2008 mit Microsoft Windows Small Business
Server 2008 Premium Edition eine state-of-the-art
Serverlösung implementiert, die das traditionsreiche
Unternehmen als zukunftssichere und stabile
Plattform im Arbeitsalltag unterstützt.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Wir wissen, dass diese Lösung für uns ideal ist. Sie
bietet ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis und
ist zudem ein besonders bewährtes und zukunftsicheres
Produkt von Microsoft.“
Mag. Franz Schneider, Geschäftsführer
Modehaus Schneider |
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Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung
GmbH
Der Bezug eines neuen Agenturdomizils war Ende
des Jahres 2007 für die Mödlinger PR- und
Eventmarketing-Agentur Putz & Stingl Anlass, die
komplette IT-Infrastruktur zu erneuern. Neben dem
Kompletttausch der Server- und Clienthardware wurde
parallel eine Konsolidierung der Betriebs- und
Büroarbeitssoftware durchgeführt. Nach einer
grundlegenden Analyse der bisher eingesetzten
Software sowie der zukünftigen Anforderungen der
Agentur empfahl der Microsoft Gold Certified Partner
eHouse Informationstechnologie GmbH im Bereich
Software zu einer Mietlösung: Mit Microsoft Open
Value Subscription und Software Assurance nutzt Putz
& Stingl seitdem eine flexibel anpassbare Lösung,
die den Bedürfnissen der Agentur ideal gerecht wird.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Die Vorteile des Mietmodells liegen für mich klar auf
der Hand: Open Value Subscription ermöglicht es mir, die
Software-Kosten auf den einzelnen Mitarbeiter herunter
zu brechen und dadurch diese Kosten immer im Blick zu
behalten.“
Christoph Valencak, Geschäftsführender Gesellschafter,
Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung GmbH |
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öffentlicher Notar Dr. Robert Bauer
Stabilität und Seriosität kennzeichnet die
Firmenphilosophie des Notariat Dr. Bauer. Auch in
der IT-Infrastruktur schätzt das Acht-Personen-Team
Verlässlichkeit: Die Technologie sollte ohne
Probleme jahrelang halten. So wagte das Notariat den
Sprung von Windows NT auf Windows Vista und
Microsoft Office 2007, mit Windows Small Business
Server 2003 als Serverbetriebssystem. Die neue
IT-Infrastruktur ermöglicht automatische
Softwareverteilung: Seither kann das Notariat neue
PCs und Laptops mittels Imaging in wenigen Minuten
selbst aufsetzen, spart EDV-Kosten und ist flexibel.
Ideal ist das Zusammenspiel der IP-Telefonanlage mit
Microsoft Office Outlook 2007: Anrufe in Abwesenheit
werden per E-Mail gemeldet, so dass keine
Klientenanfrage unbemerkt bleibt. Und der gemeinsame
Kalender erleichtert die Terminplanung. So kann es
die nächsten Jahre bleiben…
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Das schöne an Microsoft Office Outlook 2007 ist, dass es nicht so
kompliziert aufgebaut ist wie manche branchenüblichen
Messaging-Programme: Einfach und effektiv!“
Mag. Peter Bauer, Notariat Dr. Robert Bauer |
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Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen
Für einen Dachverband, der die Arbeit von über 70
Mitgliedern aus privaten und städtischen Wiener
Wohlfahrtsorganisationen und der Behindertenhilfe
koordiniert, ist Barrierefreiheit nichts über das
man nur spricht, sondern etwas das in jeder Hinsicht
gelebt werden muss. Im Rahmen des Umzugs in das neue barrierefreie Bürogebäude in der Wiener Seidengasse
Ende 2007 wurde daher die gesamte EDV erneuert und
die fünf Jahre alte Serverstruktur modernisiert.
Dank eines hochaktuellen 64-bit Windows Servers
2003x64 und dem Exchange Server 2007 funktioniert
die Kommunikation im Dachverband der Wiener
Sozialeinrichtungen nun reibungslos und integriert.
Neben der enormen Zeitersparnis brachte die
Umstellung auf die neueste Microsoft Technologie nicht
nur eine deutliche Arbeitserleichterung sondern durch die Vernetzung der Mitarbeiter
auch
neuen Spirit in das motivierte und engagierte Team.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Früher war das Vereinbaren von Terminen enorm
zeitaufwendig. Heute hat jeder Einblick in die
Verfügbarkeiten und Termine können in wenigen
Augenblicken abgestimmt werden.“
Mag. Harald Schörgmayer, Dachverband Wiener
Sozialeinrichtungen
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City Treuhand
Eine Komplettumstellung der IT-Infrastruktur
vollzog Ende des Jahres 2007 die bekannte
Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei City
Treuhand GmbH. Das am Graben in Wien Innere Stadt
ansässige Unternehmen, das cirka 50 Mitarbeiter
beschäftigt und auch eine Kanzlei in Krems betreibt,
paßte damit die eigene IT an die stark veränderten
Unternehmensbedürfnisse an. Im Zuge einer
notwendigen Hardwareerweiterung wurde auch die
Serversoftware von Novell und Groupwise zur Gänze
auf Produkte von Microsoft umgestellt. Als
Umsetzungspartner stand dabei der Microsoft Gold
Certified Partner eHouse Informationstechnologie mit
Rat und Tat zur Seite.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Ich finde die Vorschaufunktion im Microsoft Outlook
besonders gut. Ich muß ein neues E-Mail gar nicht erst
öffnen, um rasch den Inhalt prüfen zu können. Und ich
habe heute gleichzeitig alle wesentlichen Informationen,
die ich für meine Arbeitsorganisationen benötige, auf
meinem Bildschirm.“
Mag. Werner Braun, City Treuhand
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH |
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Augenärzte Dr. Burggasser
Fachärzte sind – neben ihrer ärztlichen
Tätigkeit – auch Unternehmer.
Funktionierende Arbeitsabläufe, genaue
Datenerfassung, ein funktionierendes
Rechnungswesen und ein jederzeit
aktueller Überblick über Patientenstatus
und Behandlungsmethoden sind in einer
modernen Arztpraxis unumgänglich. Seit
kurzem setzt man daher in der Praxis des
Augenarztes Dr. Georg Burggasser auf
i.med, eine moderne Softwarelösung, die
vollständig auf dem .NET Framework
basiert und damit auch ohne Probleme mit
Windows Vista läuft. Zusammen mit
Microsoft Windows Small Business Server
2003 R2 und Microsoft SQL Server 2005
sorgt i.med für optimalen Durchblick.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Das neue System ist nicht nur stabiler und sicherer, auch die
Geräteeinbindung ist genial gelöst.“
Dr. Georg Burggasser,
Augenärzte Dr. Burggasser |
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Polo Handels AG
Was macht man, wenn man sehr viele kleine (1 - 3
Kollegen) Niederlassungen weltweit hat, aber dennoch über
alle Geschäftsvorfälle Bescheid wissen
will oder helfend von der Zentrale in Wien aus bei
der Business Software eingreifen können will?
Man ruft die eHouse und erarbeitet gemeinsam ein
Konzept.
Und so wurde in Wien ein SBS 2000 und ein Terminalserver
installiert, über den bereits einige Mitarbeiter
von zu Hause arbeiten können, bzw. die Außendienstmitarbeiter
via Mobiltelefon ins Büronetz einsteigen können.
Das Konzept des Terminalservers funktioniert so
gut, daß nunmehr eine Landesniederlassung nach
der anderen auf Windows 2000 Server umgestellt wird.
Dabei mußte sehr auf die regionalen Unterschiede
der Internet Provider Rücksicht genommen werden.
In Italien in Padua ist es z.B. üblich, zum
ADSL Zugang ein eigenes USB Modem zu bekommen, dafür
ist aber eine fixe IP-Adresse, wie sie eigentlich
für den Fernzugang notwendig wäre, nicht
möglich.
Also schrieb eHouse schnell ein kleines Script mit
Hilfe von IP Sentry, welches bei jedem Start oder
Wechsel der Internet-Verbindung eine e-Mail mit der
aktuellen IP-Adresse nach Wien meldet.
In Shanghai (das ist definitiv unsere derzeit weitest
entfernte Installation) gibt es derzeit nur ISDN
Zugänge, hier kann nur der Human Factor eingeschalten
werden, also der Benutzer meldet per Telefon die
gerade aktuelle IP-Adresse, da er manuell den Internet
Verbindungsaufbau anstoßen muß.
Anfang Juli werden Ungarn, Slowenien und Kroatien
umgestellt, für Polen liefern wir so wie für
Shanghai die vorkonfigurierte Festplatte. Das ist
der Vorteil bei der Verwendung eines weltweit agierenden
Herstellers, in unserem Falle HP. Die örtliche
Service- und Dienstleistung kommt vom lokalen HP
Fachhändler, wir liefern nur die für Polo
International optimal vorbereitete Basis.
Viele weitere Umstellungen und Modernisierungen
sind im Laufe des nächsten Jahres geplant -
wundern Sie sich also nicht, wenn es einmal heißt,
unsere Techniker sind im Auslandseinsatz in Asien!
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Generalsekretariat des österreichischen
Cartellverbandes
Wer auf traditionelle Werte baut, muß manchmal auch
mit Traditionen brechen – zumindest wenn es um die
tägliche Arbeit geht: Seit kurzem setzt der
Österreichische Cartellverband bei der Betreuung
seiner Mitglieder auf Windows Vista Business von
Microsoft. Zusammen mit Microsoft Office 2007 und
dem Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2
sorgt das neue Client-Betriebssystem für mehr
Effizienz und schnellere Arbeitsabläufe beim
Traditionsverband.Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Wir waren zuerst etwas skeptisch, ob nach dem Umstieg alles
reibungslos funktionieren würde. Aber jetzt sind wir
überaus zufrieden. Unsere Arbeitsabläufe funktionieren
nun sehr viel rascher und die neuen Funktionen
erleichtern die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern
und mit unseren Mitgliedern ungemein.“
Mag. Karl Wolfgang Schrammel, Generalsekretariat
des österreichischen Cartellverbandes |
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Dachspenglerei Koch
Immer wieder erleben wir es, daß durch sorgfältige
Planung der Hard- und Software, ein betrieb massiv
Kosten sparen kann. Vielleicht erscheinen im ersten
Moment die Investitionen in sichere Hardware hoch,
auch die Schulungskosten machen am Anfang einen nicht
unerheblichen Anteil aus, aber durch vernünftige
Beratung und einen Willen, die gewünschten Ziele
zu erreichen, konnte die Spenglerei Koch nunmehr
deutliche Vorteile gegenüber den Mitbewerb herausarbeiten:
die Angebote werden schneller erstellt, die Planungen,
die auf dem SQL-basierenden System Dach2000 erfolgen,
sind detaillierter und genauer, damit rascher und
mit weniger Verlust behaftet, und die Kundenabrechnungen
stimmen (auch wird nichts mehr "vergessen").
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FESSEL-GfK
Für die Fernsehforschung, also die Erkundigung
der Gewohnheiten Herrn und Frau Österreichers
für die Kalkulation der Werbeeinschaltungen,
wird bei ausgewählten "Testfamilien" ein
Gerät installiert, welches mitprotokolliert,
wer wann welches Programm gesehen hat.
Diese Daten müssen jeden Tag auf die Sekunde
genau in der Nacht erfaßt werden und stehen
dann für die Werbeagenturen am nächsten
Tag zur Verfügung.
Dazu war es notwendig, hochverfügbare Server
anzuschaffen, die sowohl eine hohe Ausfallssicherheit
bieten als auch - es kann immer wieder etwas passieren
- auch schnell repariert werden können.
Dazu konnten wir vier HP Netserver samt Support
Pack in das Unix Netz bei FESSEL-GfK einbinden, wobei
als kleine, aber nicht unwesentliche Hürde die
am Dach befestigte Funkantenne für die Funkuhr
war.
Auschlaggebend für die Entscheidung HP waren
einerseits die offensichtliche Unterstützung
von SCO Unix für die Netserver, andererseits
doch die langjährige Bekanntschaft mit dem kompetenten
Service Center von HP Wien.
Die Geräte laufen seit 1998 Tag und Nacht durch,
ohne Unterbrechung, ohne Ausfall, ohne Probleme!
Das ist Investitionsschutz!
Auch dem weltweit erscheinenden HP-Magazin war diese
Leistung ein Artikel wert. Um ihn zu lesen, klicken
Sie hier oder
auf nebenstehendes Bild.
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Dr. Miro Urlicic
Als Haus der kurzen Wege ist die internistische
Kassenpraxis Dr. Miro Urlicic in Wien bekannt. In
enger Zusammenarbeit innerhalb des Ärztehauses prägt
Kundenorientierung die Servicephilosophie und sorgt
für einen wachsenden Zustrom von Patienten. Neue
Untersuchungsmethoden, aber auch konsequentes
Sammeln von Daten zur Optimierung des Praxisbetriebs
hatten Verfügbarkeit und Speicher von Microsoft
Windows Small Business Server 2003 Premium Edition
nach drei Jahren Einsatz am Bürozentralrechner
ausgereizt. Die Erweiterung um Microsoft Storage
Server 2003 sowie Microsoft SQL Server 2005 auf die
neueste Generation von HP ProLiant Servern stellte
nun die volle Verfügbarkeit der Praxis-IT wieder
her.Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Einerseits haben wir mit der leistungstechnisch
gestärkten IT-Struktur für unsere Mitarbeiter im
Praxisalltag wieder Bewegungsspielraum gewonnen.
Andererseits können wir für die Verwaltung unserer
sensiblen medizinischen Patientendaten auf ein
zukunftssicheres Serversystem zählen, für das Microsoft
und HP vollen Support garantieren!“
Dr. Miro Urlicic |
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