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Erfolgsstories
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Darf man auf seine Erfolge stolz sein? Wir denken
schon. Darum möchten wir Ihnen hier ein paar Beispiele
von erfolgreichen Projekten mit unseren Kunden
beschreiben.
Diese Liste, genauso wie unsere
Referenzliste, erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit! Wir sind froh, daß wir noch viele
weitere Projekte positiv abgewickelt haben und werden
die nachfolgenden Erfolgsstories laufend ergänzen.
Denn da gibt es noch die
Geschichte der Dachspenglerei, das auf modernste
Standards setzt und daher Windows 7 als Betriebssystem
einsetzt. (lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte des Design
Unternehmens, das mit Windows 7 innovative Produkte
für den urbanen Alltag entwirft.
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte des Modehauses,
das eine state-of-the-art Serverlösung implementierte,
die als zukunftssichere und stabile Plattform im
Arbeitsalltag unterstützt.
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte der
Eventmarketingagentur, die ihre Software nicht mehr
kaufen, sondern mieten wollte.
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte vom
öffentlichen Notar, der seine in die Jahre gekommene
Hard- und Software auf den neuesten Standard
austauschen ließ.
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte vom sozialen
Dachverband, der seine Kommunikation auf verbessern
wollte... (lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die Geschichte von der
Wirtschaftsprüfungskanzlei, die von Novell auf
Microsoft Produkte umstellte... (lesen
Sie mehr)
Denn da dann gibt es noch die
Geschichte vom Augenarzt, der seine alte DOS
Applikation auf eine moderne .NET-Software
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte vom Papierhändler, der seine weltweiten
Niederlassungen steuern wollte (lesen
Sie mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte von der Verbandsverwaltung, die mit Vista
und Office 2007 einen neuen Schub erlebte...
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte von der Dachspenglerei, deren neue Software
die Kosten erheblich senkte (lesen Sie
mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte vom Meinungsforschungsinstitut, welches
eine ausfallssichere Lösung für die Fernsehforschung
rund um die Uhr suchte (lesen Sie
mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte von der Facharztpraxis, deren Daten neue
Ordnung brauchte
(lesen Sie mehr)
Denn da gibt es noch die
Geschichte von den drei Unternehmen, die nur eine
Telefonanlage wollten
(lesen Sie mehr)
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Dachspenglerei Peter Koch GmbH
Wenn jemand ein Dach decken, reparieren, begrünen
oder einfach nur servicieren lassen will, ist er bei
der Peter Koch Ges.m.b.H. genau richtig. Die
mittelständische Bau- und Dachspenglerei mit Sitz im
16. Wiener Gemeindebezirk ist kompetenter
Ansprechpartner für alle Themen rund ums Dach.
Qualitative Dienstleistungen und die Verwendung
hochwertiger Werkstoffe bilden unter anderem das
Rückgrat der Kundenbetreuung. Gleiches gilt für die
Umsetzung modernster Standards in der täglichen
Arbeit. Dieser Philosophie Rechnung tragend, wurde
Ende September 2009 mit Unterstützung von IT-Partner
eHouse Informationstechnologie GmbH auf allen
Rechnern des Unternehmens das neue
Client-Betriebssystem Windows 7 von Microsoft
aufgesetzt. Damit brachte der Spenglereibetrieb auch
in punkto modernster IT alles unter Dach und Fach.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Windows 7 läuft und läuft und
läuft. Dieses Betriebssystem ist enorm stabil und
erfüllt daher in hohem Maß unsere Anforderungen an
System- und Ausfallsicherheit.“
Ing. Peter Koch, Geschäftsführer &
Spenglermeister, Peter Koch Ges.m.b.H.
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URBAN TOOL Design und Handels GmbH
Es sind persönliche Gegenstände der Kunden, wie
Handy, iPod, Geldbörse oder Schlüsselbund, für die
das junge österreichische Design-Unternehmen URBAN
TOOL Taschen, Holster und andere innovative,
trendige Produkte entwickelt, produziert und
vertreibt. Das dabei immer am Puls der Zeit
agierende Unternehmen leistet sich daher auch in
punkto IT-Infrastruktur keine altmodische
Technologie und arbeitet seit Ende August 2009 mit
der neuesten Server- und Betriebssystem-Software von
Microsoft. Der Microsoft Small Business Server 2008
sowie Windows 7 wurden mit Unterstützung von eHouse
Informationstechnologie implementiert.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Die Suche im neuen Windows 7 geht
rasch und beschleunigt die Arbeitsprozesse erheblich.
Suchprozesse gehen um 50 Prozent rascher als mit den
früheren Betriebssystemen. Damit können die Kollegen
auch deutlich effizienter arbeiten als bisher. Ich kann
nur eines sagen: Die Umstellung auf Windows 7 hat sich
wirklich ausgezahlt.“
Mag. Kurt Tanner, Administrator
Urban Tool
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Modehaus Schneider, Hollabrunn
Bereits seit 110 Jahren ist das Modehaus
Schneider mit Stammsitz im niederösterreichischen
Hollabrunn erfolgreich am Markt tätig. In
mittlerweile vierter Generation von der Familie
Schneider geführt, setzt das Unternehmen heute auf
modernste Server-Infrastruktur: So wurde Ende des
Jahres 2008 mit Microsoft Windows Small Business
Server 2008 Premium Edition eine state-of-the-art
Serverlösung implementiert, die das traditionsreiche
Unternehmen als zukunftssichere und stabile
Plattform im Arbeitsalltag unterstützt.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Wir wissen, dass diese Lösung für
uns ideal ist. Sie bietet ein vernünftiges
Preis-Leistungsverhältnis und ist zudem ein besonders
bewährtes und zukunftsicheres Produkt von Microsoft.“
Mag. Franz Schneider,
Geschäftsführer
Modehaus Schneider |
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Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung
GmbH
Der Bezug eines neuen Agenturdomizils war Ende
des Jahres 2007 für die Mödlinger PR- und
Eventmarketing-Agentur Putz & Stingl Anlass, die
komplette IT-Infrastruktur zu erneuern. Neben dem
Kompletttausch der Server- und Clienthardware wurde
parallel eine Konsolidierung der Betriebs- und
Büroarbeitssoftware durchgeführt. Nach einer
grundlegenden Analyse der bisher eingesetzten
Software sowie der zukünftigen Anforderungen der
Agentur empfahl der Microsoft Gold Certified Partner
eHouse Informationstechnologie GmbH im Bereich
Software zu einer Mietlösung: Mit Microsoft Open
Value Subscription und Software Assurance nutzt Putz
& Stingl seitdem eine flexibel anpassbare Lösung,
die den Bedürfnissen der Agentur ideal gerecht wird.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Die Vorteile des Mietmodells liegen
für mich klar auf der Hand: Open Value Subscription
ermöglicht es mir, die Software-Kosten auf den einzelnen
Mitarbeiter herunter zu brechen und dadurch diese Kosten
immer im Blick zu behalten.“
Christoph Valencak,
Geschäftsführender Gesellschafter,
Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung GmbH
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öffentlicher Notar Dr. Robert Bauer
Stabilität und Seriosität kennzeichnet die
Firmenphilosophie des Notariat Dr. Bauer. Auch in
der IT-Infrastruktur schätzt das Acht-Personen-Team
Verlässlichkeit: Die Technologie sollte ohne
Probleme jahrelang halten. So wagte das Notariat den
Sprung von Windows NT auf Windows Vista und
Microsoft Office 2007, mit Windows Small Business
Server 2003 als Serverbetriebssystem. Die neue
IT-Infrastruktur ermöglicht automatische
Softwareverteilung: Seither kann das Notariat neue
PCs und Laptops mittels Imaging in wenigen Minuten
selbst aufsetzen, spart EDV-Kosten und ist flexibel.
Ideal ist das Zusammenspiel der IP-Telefonanlage mit
Microsoft Office Outlook 2007: Anrufe in Abwesenheit
werden per E-Mail gemeldet, so dass keine
Klientenanfrage unbemerkt bleibt. Und der gemeinsame
Kalender erleichtert die Terminplanung. So kann es
die nächsten Jahre bleiben…
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Das schöne an Microsoft Office
Outlook 2007 ist, dass es nicht so kompliziert aufgebaut
ist wie manche branchenüblichen Messaging-Programme:
Einfach und effektiv!“
Mag. Peter Bauer, Notariat Dr.
Robert Bauer
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Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen
Für einen Dachverband, der die Arbeit von über 70
Mitgliedern aus privaten und städtischen Wiener
Wohlfahrtsorganisationen und der Behindertenhilfe
koordiniert, ist Barrierefreiheit nichts über das man
nur spricht, sondern etwas das in jeder Hinsicht
gelebt werden muss. Im Rahmen des Umzugs in das neue
barrierefreie Bürogebäude in der Wiener Seidengasse
Ende 2007 wurde daher die gesamte EDV erneuert und die
fünf Jahre alte Serverstruktur modernisiert. Dank
eines hochaktuellen 64-bit Windows Servers 2003x64 und
dem Exchange Server 2007 funktioniert die
Kommunikation im Dachverband der Wiener
Sozialeinrichtungen nun reibungslos und integriert.
Neben der enormen Zeitersparnis brachte die Umstellung
auf die neueste Microsoft Technologie nicht nur eine
deutliche Arbeitserleichterung sondern durch die
Vernetzung der Mitarbeiter auch neuen Spirit in das
motivierte und engagierte Team.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Früher war das Vereinbaren von
Terminen enorm zeitaufwendig. Heute hat jeder Einblick
in die Verfügbarkeiten und Termine können in wenigen
Augenblicken abgestimmt werden.“
Mag. Harald Schörgmayer,
Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen
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City Treuhand
Eine Komplettumstellung der IT-Infrastruktur
vollzog Ende des Jahres 2007 die bekannte
Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei City
Treuhand GmbH. Das am Graben in Wien Innere Stadt
ansässige Unternehmen, das cirka 50 Mitarbeiter
beschäftigt und auch eine Kanzlei in Krems betreibt,
paßte damit die eigene IT an die stark veränderten
Unternehmensbedürfnisse an. Im Zuge einer
notwendigen Hardwareerweiterung wurde auch die
Serversoftware von Novell und Groupwise zur Gänze
auf Produkte von Microsoft umgestellt. Als
Umsetzungspartner stand dabei der Microsoft Gold
Certified Partner eHouse Informationstechnologie mit
Rat und Tat zur Seite.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Ich finde die Vorschaufunktion im
Microsoft Outlook besonders gut. Ich muß ein neues
E-Mail gar nicht erst öffnen, um rasch den Inhalt prüfen
zu können. Und ich habe heute gleichzeitig alle
wesentlichen Informationen, die ich für meine
Arbeitsorganisationen benötige, auf meinem Bildschirm.“
Mag. Werner Braun, City
Treuhand Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungs-gesellschaft mbH |
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Augenärzte Dr. Burggasser
Fachärzte sind – neben ihrer ärztlichen
Tätigkeit – auch Unternehmer.
Funktionierende Arbeitsabläufe, genaue
Datenerfassung, ein funktionierendes
Rechnungswesen und ein jederzeit
aktueller Überblick über Patientenstatus
und Behandlungsmethoden sind in einer
modernen Arztpraxis unumgänglich. Seit
kurzem setzt man daher in der Praxis des
Augenarztes Dr. Georg Burggasser auf
i.med, eine moderne Softwarelösung, die
vollständig auf dem .NET Framework
basiert und damit auch ohne Probleme mit
Windows Vista läuft. Zusammen mit
Microsoft Windows Small Business Server
2003 R2 und Microsoft SQL Server 2005
sorgt i.med für optimalen Durchblick.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Das neue System ist nicht nur
stabiler und sicherer, auch die Geräteeinbindung ist
genial gelöst.“
Dr. Georg Burggasser,
Augenärzte Dr. Burggasser |
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Polo Handels AG
Was macht man, wenn man sehr viele kleine (1 - 3
Kollegen) Niederlassungen weltweit hat, aber dennoch
über alle Geschäftsvorfälle Bescheid wissen will oder
helfend von der Zentrale in Wien aus bei der Business
Software eingreifen können will? Man ruft die eHouse
und erarbeitet gemeinsam ein Konzept.
Und so wurde in Wien ein SBS 2000 und ein
Terminalserver installiert, über den bereits einige
Mitarbeiter von zu Hause arbeiten können, bzw. die
Außendienstmitarbeiter via Mobiltelefon ins Büronetz
einsteigen können.
Das Konzept des Terminalservers funktioniert so
gut, daß nunmehr eine Landesniederlassung nach der
anderen auf Windows 2000 Server umgestellt wird. Dabei
mußte sehr auf die regionalen Unterschiede der
Internet Provider Rücksicht genommen werden. In
Italien in Padua ist es z.B. üblich, zum ADSL Zugang
ein eigenes USB Modem zu bekommen, dafür ist aber eine
fixe IP-Adresse, wie sie eigentlich für den Fernzugang
notwendig wäre, nicht möglich.
Also schrieb eHouse schnell ein kleines Script mit
Hilfe von IP Sentry, welches bei jedem Start oder
Wechsel der Internet-Verbindung eine e-Mail mit der
aktuellen IP-Adresse nach Wien meldet.
In Shanghai (das ist definitiv unsere derzeit
weitest entfernte Installation) gibt es derzeit nur
ISDN Zugänge, hier kann nur der Human Factor
eingeschalten werden, also der Benutzer meldet per
Telefon die gerade aktuelle IP-Adresse, da er manuell
den Internet Verbindungsaufbau anstoßen muß.
Anfang Juli werden Ungarn, Slowenien und Kroatien
umgestellt, für Polen liefern wir so wie für Shanghai
die vorkonfigurierte Festplatte. Das ist der Vorteil
bei der Verwendung eines weltweit agierenden
Herstellers, in unserem Falle HP. Die örtliche
Service- und Dienstleistung kommt vom lokalen HP
Fachhändler, wir liefern nur die für Polo
International optimal vorbereitete Basis.
Viele weitere Umstellungen und Modernisierungen
sind im Laufe des nächsten Jahres geplant - wundern
Sie sich also nicht, wenn es einmal heißt, unsere
Techniker sind im Auslandseinsatz in Asien!
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Generalsekretariat des österreichischen
Cartellverbandes
Wer auf traditionelle Werte baut, muß manchmal auch
mit Traditionen brechen – zumindest wenn es um die
tägliche Arbeit geht: Seit kurzem setzt der
Österreichische Cartellverband bei der Betreuung
seiner Mitglieder auf Windows Vista Business von
Microsoft. Zusammen mit Microsoft Office 2007 und dem
Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2 sorgt
das neue Client-Betriebssystem für mehr Effizienz und
schnellere Arbeitsabläufe beim Traditionsverband.
Die ganze Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Wir waren zuerst etwas skeptisch,
ob nach dem Umstieg alles reibungslos funktionieren
würde. Aber jetzt sind wir überaus zufrieden. Unsere
Arbeitsabläufe funktionieren nun sehr viel rascher und
die neuen Funktionen erleichtern die Zusammenarbeit
zwischen den Mitarbeitern und mit unseren Mitgliedern
ungemein.“
Mag. Karl Wolfgang Schrammel,
Generalsekretariat des österreichischen Cartellverbandes |
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Dachspenglerei Koch
Immer wieder erleben wir es, daß durch sorgfältige
Planung der Hard- und Software, ein betrieb massiv
Kosten sparen kann. Vielleicht erscheinen im ersten
Moment die Investitionen in sichere Hardware hoch,
auch die Schulungskosten machen am Anfang einen nicht
unerheblichen Anteil aus, aber durch vernünftige
Beratung und einen Willen, die gewünschten Ziele zu
erreichen, konnte die Spenglerei Koch nunmehr
deutliche Vorteile gegenüber den Mitbewerb
herausarbeiten: die Angebote werden schneller
erstellt, die Planungen, die auf dem SQL-basierenden
System Dach2000 erfolgen, sind detaillierter und
genauer, damit rascher und mit weniger Verlust
behaftet, und die Kundenabrechnungen stimmen (auch
wird nichts mehr "vergessen").
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FESSEL-GfK
Für die Fernsehforschung, also die Erkundigung der
Gewohnheiten Herrn und Frau Österreichers für die
Kalkulation der Werbeeinschaltungen, wird bei
ausgewählten "Testfamilien" ein Gerät installiert,
welches mitprotokolliert, wer wann welches Programm
gesehen hat.
Diese Daten müssen jeden Tag auf die Sekunde genau
in der Nacht erfaßt werden und stehen dann für die
Werbeagenturen am nächsten Tag zur Verfügung.
Dazu war es notwendig, hochverfügbare Server
anzuschaffen, die sowohl eine hohe Ausfallssicherheit
bieten als auch - es kann immer wieder etwas passieren
- auch schnell repariert werden können.
Dazu konnten wir vier HP Netserver samt Support
Pack in das Unix Netz bei FESSEL-GfK einbinden, wobei
als kleine, aber nicht unwesentliche Hürde die am Dach
befestigte Funkantenne für die Funkuhr war.
Auschlaggebend für die Entscheidung HP waren
einerseits die offensichtliche Unterstützung von SCO
Unix für die Netserver, andererseits doch die
langjährige Bekanntschaft mit dem kompetenten Service
Center von HP Wien.
Die Geräte laufen seit 1998 Tag und Nacht durch,
ohne Unterbrechung, ohne Ausfall, ohne Probleme! Das
ist Investitionsschutz!
Auch dem weltweit erscheinenden HP-Magazin war
diese Leistung ein Artikel wert. Um ihn zu lesen,
klicken Sie hier oder auf nebenstehendes Bild.
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Dr. Miro Urlicic
Als Haus der kurzen Wege ist die internistische
Kassenpraxis Dr. Miro Urlicic in Wien bekannt. In
enger Zusammenarbeit innerhalb des Ärztehauses prägt
Kundenorientierung die Servicephilosophie und sorgt
für einen wachsenden Zustrom von Patienten. Neue
Untersuchungsmethoden, aber auch konsequentes Sammeln
von Daten zur Optimierung des Praxisbetriebs hatten
Verfügbarkeit und Speicher von Microsoft Windows Small
Business Server 2003 Premium Edition nach drei Jahren
Einsatz am Bürozentralrechner ausgereizt. Die
Erweiterung um Microsoft Storage Server 2003 sowie
Microsoft SQL Server 2005 auf die neueste Generation
von HP ProLiant Servern stellte nun die volle
Verfügbarkeit der Praxis-IT wieder her.Die ganze
Geschichte können Sie auf dem
Microsoft Referenzportal nachlesen.
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„Einerseits haben wir mit der
leistungstechnisch gestärkten IT-Struktur für unsere
Mitarbeiter im Praxisalltag wieder Bewegungsspielraum
gewonnen. Andererseits können wir für die Verwaltung
unserer sensiblen medizinischen Patientendaten auf ein
zukunftssicheres Serversystem zählen, für das Microsoft
und HP vollen Support garantieren!“
Dr. Miro Urlicic |
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