Unser Betriebsausflug nach Tallinn

Nachdem sich unsere Eindrücke gesetzt haben und der Alltagstrott wieder eingesetzt hat, möchten wir über unseren Betriebsausflug nach Tallinn berichten und Euch mit ein paar Fotos (gemacht haben wir ja hunderte) teilhaben lassen.

Erstens: es war toll – wärmstens zu empfehlen! Eine wunderschöne, interessante Stadt mit vielfältiger Architektur und gemütlichen Leuten. Übrigens, fast alle sprechen perfekt englisch. Es entstehen ganze neue Stadteile, aber auch die alten Gebäude werden laufend instandgehalten. Hier ein Eindruck von oben:

 

 

Alt und neu stehen sich gegenüber oder es wird gleich kombiniert:

Die Sonne geht zwar früher auf und später unter, aber trotz hellstem Tag war es ziemlich kühl. Das Frühlingserwachen der Natur war erst im Anfangsstadium.

die Altstadt:

und der Hafen:

Daniel hat kurz überlegt, nach Helsinki (80 km) rüberzuschwimmen, aber dann war ihm das Wasser (8°C) doch etwas zu kalt:

Paul war bester Laune:

hat sich in Akrobatik versucht,

aber irgendwann wird auch er müde:

Estnisch ist eine komplizierte Sprache, wir haben aber in Rekordzeit das einheimische Bier bestellen gelernt:

die estnische Küche ist sehr gut, wir haben es uns nicht nehmen lassen auch russisch zu essen, aber davon haben wir die Finger gelassen:

Selbstverständlich haben wir immer wieder zwischendurch die Firmenmails und SMS‘ gecheckt – WLAN gibt’s wirklich fast überall gratis:

Wir waren im Heeres(geschichtlichen)Museum, im Marinemuseum,

im U-Boot waren wir sogar drin (buh war es da eng für die Mannschaft),

im KGB-Museum,

das berühmte rote Telefon mit direkter Verbindung zur KP in Moskau.

Wir waren bis tief in die Nacht unterwegs…

leider geht die schönste Zeit auch ganz schnell vorbei, wir freuen uns aber um so mehr auf den nächsten Ausflug.

 

HP entfernt Keylogger-Lapsus

HP-Notebooks versehentlich mit Keylogger versehen

Vermutlich durch Unachtsamkeit eines Entwicklers wurden diverse HP-Notebooks (möglicherweise auch Geräte anderer Hersteller) über längere Zeit mit einem Keylogger ausgeliefert. Ursache des Fehlers ist ein Audiotreiber von Conexant, der eine Log-Datei erzeugt. In dieser landet jeder einzelne Tastendruck des Nutzers im Klartext, also auch Kennwörter und andere sensible Daten.

Wie es so üblich ist, unterstützt der Audiotreiber diverse Hotkeys, beispielsweise zum Ändern der Lautstärke. Vermutlich hat der Entwickler des Treibers den Debug-Modus aktiviert, um die Tastenanschläge nachvollziehen zu können – ein durchaus üblicher Vorgang. Bei der Auslieferung des Treibers wurde dann aber wohl vergessen, diesen Modus wieder zu deaktivieren – und niemand hat es gemerkt bis ein Schweizer Unternehmer den Zustand publik machte.

Nun hat HP mit einem Update für zahlreiche Notebooks und Desktops reagiert, das diese Funktion vollständig deaktiviert. Die Verteilung erfolgt über ein Update von Windows.

Verschlüsselungstrojaner im Umlauf!

Aufgrund der in letzter Zeit vermehrt aufgetretenen Trojaner, die die Daten verschlüsseln, haben wir Ihnen eine Übersicht dazu zusammengestellt.

Die Daten des betroffenen PC‘s, wie auch alle Netzlaufwerke auf die der Nutzer Zugriff hat, werden in verschlüsselte Dateien umgewandelt und sind unbrauchbar. Leider gibt es aktuell noch keine Möglichkeit, den Verschlüsselungs-Virus einfach zu entfernen, um wieder auf die Daten zuzugreifen. Die einzige Möglichkeit Ihre Daten zu schützen ist ein permanentes tägliches Backup der Daten, sowie diese Sicherung auf mehreren Sicherungsmedien zu verteilen.

Bitte unbedingt die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen beachten und an alle Mitarbeiter weiterleiten!

Verschlüsselungstrojaner – Übersicht:

  • Die Infizierung geschieht in der Regel über Spam-Mails, in denen ein
    Word-oder Excel-Dokument enthalten ist (Bewerbungsunterlagen).
  • Oft sind diese Mails auch als Fax mit Anhang getarnt.
  • Natürlich erfolgt die Infektion auch über das unbedachte Anklicken von
    Links in E-Mails.
  • Auch als Musik getarnte Mailanhänge (*.mp3) sind suspekt
    Sicherheitslücken im System (unbedingt Serverwartungen einhalten!)
  • Der Trojaner ist auch oft getarnt in gefälschten Absender-E-Mails anzutreffen: zB von A1-Rechnung, DPD, Post, Verbund, DHL…

Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen:

  • Öffnen Sie keine Mails von Ihnen Unbekannten. (oft als Fax getarnt!!!)
  • Mails mit Anhängen dürfen nur von vertrauenswürdigen Absendern geöffnet werden.
  • Ebenso Links in Emails nur anklicken, wenn der Absender gut bekannt ist.
  • Keine „Supportsoftware“ herunterladen und installieren, die behauptet Ihren PC schneller, virenfrei etc. zu machen.
  • Achtung auch bei Remoteverbindungen: ein Trojaner kann auch über VPN und Terminalverbindungen eingeschleust werden.
  • Halten Sie Ihr System aktuell, regelmäßig Windows- und Office-Updates, sowie alle anderen Patches einspielen (lassen).
  • Durch unser BeSure (ja, wir wissen, wir machen Werbung für unsere Produkte, diese sind aber für Sie entwickelt worden) können wir Ihre Systeme besser up-2-date halten und schützen.
  • Lassen Sie Ihre Server überwachen und updaten (z.B. ServerGuard Premium) und off-site sichern (ServerGuard Backup Option).

Sehen Sie diese Meldung am Desktop, bitte sofort den Stromstecker am PC ziehen!

Falls Sie ein Programm starten möchten und ein Verknüpfungsproblem angezeigt wird, sofort noch 2-3 Verknüpfungen testen und wenn bei allen die gleiche Meldung erscheint, schnellstmöglich den Stromstecker am PC ziehen!

Falsche Rechnungen:

Zurzeit sind einige gefälschte Rechnungen für Ihre Domain oder Ihr Hosting im Umlauf und auch zusätzlich von Office 365. Kontrollieren Sie bitte immer den IBAN und woher Sie eigentlich das Produkt beziehen!

Domain aus Deutschland und die Zahlung sollte nach Spanien erfolgen:

Fake-Office 365-Rechnung: