Windows Updates mal anders

Gestern waren Andreas und ich zu Gast bei einem unserer Kunden – dem Generalsekretariat des ÖCV, des österreichischen Cartellverbandes. Wie der Titel schon sagt, haben wir diesmal die Windows Updates auf eine andere Art und Weise durchgeführt. Das heißt: Andreas machte mit allen Anwesenden eine Einschulung in Windows 10, dazu allgemeine Tipps und Tricks mit Office etc. – und ich kümmerte mich ums Technische, also alle Clients auf Windows 10 updaten, Serverwartung, usw.. So konnten sich alle ohne Ablenkung auf die Einschulung konzentrieren, während ich gleichzeitig in Ruhe alles updaten konnte.
Interessant bei diesem Kunden, den wir seit ca 1998 betreuen und mit Windows Vista als einer der ersten Referenzkunden in Österreich 2007 ausstatteten, Windows 10 auf der nunmehr 8 Jahre alten Hardware problemlos installieren konnten! Damals war die Hardware High End-Klasse von HP (und wir haben schon 2x auf-, bzw nachgerüstet), also 1:1 auf jeden PC ist dies nicht übertragbar, aber dennoch beachtlich.
Wer auch an so einem „Update“ interessiert ist, einfach bei uns melden, einen Projektor können wir bei Bedarf auch mitnehmen!

 

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Office 2016 – Was ist neu?

In Office 2016 gibt es zahlreiche Neuerungen, mit denen Microsoft das Office-Paket für Windows an Moderne Anforderungen anpassen will. Anlässlich des demnächst erfolgenden Release nachstehend die Neuerungen von Office 2016:

Simultane Echtzeitbearbeitung der Dokumente:

Simultane Echtzeitbearbeitung der Dokumente
Mit Office 2016 will Microsoft es Nutzern erlauben, in Echtzeit gleichzeitig an einem Dokument zu arbeiten – eine nützliche Funktion für Teams und die Zusammenarbeit an Projekten. Wenn ein Kollege eine bestimmte Stelle bearbeitet, z.B. in Word, erscheint eine kleine Box mit seinem Namen – alle anderen  Nutzer sehen damit auf einen Blick, wer gerade was bearbeitet. In Google Docs gibt es so etwas schon lange und auch in Office 365 war es bereits möglich, zusammen mit anderen Dokumente zu editieren. Neu bei Office 2016 ist, dass das Feature sowohl in der Desktop-Version, als auch in OneDrive zur Verfügung steht.

Neuerungen beim Filesharing:

Auch das Teilen von Dateien soll in der neuesten Version von Office 2016 unkomplizierter vonstatten gehen: Es reicht auf den Teilen-Button in der Ribbon-Leiste zu klicken – anschließend wird die Datei automatisch in der Cloud gespeichert und kann von anderen kommentiert oder bearbeitet werden.
Neuerungen beim Filesharing

 

 

 

Neue Themes und neues User-Interface in Office 2016:

• Farbig (Standard)
• Weiß
• Hellgrau
• Mittelgrau
• Dunkelgrau
Themes (2)

 

In Office 2013 beschwerten sich viele Nutzer über Themes mit zu viel weißem Hintergrund in den Office-Anwendungen. Um diesmal wirklich alle Anwender zufriedenzustellen bietet Microsoft mit der neuesten Version gleich fünf verschiedene Themes. Besonders das dunkelgraue Theme sticht heraus. Es ähnelt entfernt dem Dark Theme in Windows 10 und  ist vor allem für Power-Nutzer interessant, die täglich viele Stunden mit Office 2016 verbringen: Microsoft zufolge soll es bei längerem Arbeiten am Bildschirm die Augen schonen.

 

 

 


Assistent Tell Me vereinfacht Suche nach Funktionen:

Assistent Tell Me

Der Suchassistent soll das Auffinden der zahlreichen Funktionen in Office 2016 ändern. Benutzer geben die gewünschte Funktion einfach als Suchbegriff in eine Box am oberen Rand des Dokuments ein – Tell Me zeigt ihnen dann eine Auswahl an möglichen Entsprechungen. Damit entfällt das umständliche Durchsuchen der komplette Ribbon-Leiste. Im Moment steht die Tell Me-Funktion in Word, PowerPoint und Excel zur Verfügung – man darf aber davon ausgehen, dass in Zukunft auch andere Office-Anwendungen davon profitieren.


Neuerungen in Office 2016 auch bei Grafen:

Wer Office-Anwendungen wie Excel, Word und Powerpoint häufig dazu benutzt, um Daten in Form von Grafiken darzustellen, darf sich über die sechs neuen Grafen freuen:
• Waterfall (Finanzdaten visualisieren)
• Histogram (Verteilungen analysieren)
• Pareto (Faktoranalyse)
• Box & Whisker (Informationen zu Verteilungen)
• Treemap (Hierarchieanalyse)
• Sunburst (Hierarchische Daten visualisieren)
Grafen
Die Grafen sind Microsoft zufolge das “perfekte Tool um komplexe Daten zu visualisieren” und lassen sich zudem individuell anpassen. So kann man z.B. das Layout verändern, zusätzliche grafische Elemente und Beschriftungen hinzufügen, sowie Fonts, Farben und Effekte den eigenen Wünschen entsprechend modifizieren. Außerdem soll es nicht bei sechs Grafen bleiben – im Lauf der Zeit will Microsoft zusätzliche Grafen im Rahmen des Office 365-Abonnements veröffentlichen.

 


Kontextsuche mit Insights:

Eine weitere interessante Neuerung in Office 2016 ist Insights: Das neue Suchfeature verknüpft Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint oder Outlook per Microsoft-Suchmaschine Bing automatisch mit dem Internet und liefert dem Benutzer per Mausklick kontextuelle Informationen zu einzelnen Begriffen.

Kontextsuche mit Insights

 

Um das Feature zu benutzen, reicht es einen einzelnen Begriff mit der rechten Maustaste anzuklicken und anschließend “Smart-Search“ zu wählen: Insights liefert daraufhin Informationen, Bilder oder Fakten zu dem jeweiligen Begriff ohne dass der Nutzer die Office-Oberfläche verlassen muss.

 

 

Handgeschriebene Gleichungen in Text konvertieren:
Diese Neuerung werden viele Nutzer vermutlich nicht allzu oft nutzen,  – wer öfter mit mathematischen oder physikalischen Formeln zu tun hat, wird es hingegen praktisch finden.
Gleichungen

 

Anstatt Gleichungen und Formeln wie bisher über das Menü einzugeben, kann man in Office 2016 die Gleichungen mit einem Stift oder dem Finger zeichnen, sofern ein Touch-sensitiver Bildschirm verwendet wird. Office 2016 konvertiert die Gleichung anschließend automatisch ins getippte Format.

Windows 10 als Immobilienturbo

Gestern wurde bei Reinberg & Partner Immobilien ein Video zum Thema „Immobilienmarkt und die Rolle der IT und insbesondere Windows 10 als Immobilienturbo“ gedreht. Hier ein paar Einblicke:

 

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© Anna Florentina Photography

Intune Portal wird in Office 365 Portal integriert

Mit Ende September wird das Intune Management Portal in das Office 365 Portal integriert. Damit ist es nicht mehr notwendig sich in mehrere Portale einzuloggen um Office 365 und Microsoft Intune zu verwalten. Auch EMS Kunden können Intune über die Office 365 Konsole verwalten.

Welche Funktionen sind im Portal enthalten?

  • Abonnement Aktivierung, Änderungen, Erneuerungen, Storno und Rechnungsabruf
  • Domain Setup und Änderungen
  • User und Lizenz Management, Konfiguration der Admin Rollen
  • Service Health Status
  • Serviceanfragen
  • Partner Funktionen wie delegated Admin Einladungen
  • Link zur Intune Administrationsseite

Welche Änderungen ergeben sich für bestehende Intune Kunden?

  • Mehr Möglichkeiten beim User Management wie Optionen beim Kennwort setzen
  • Erleichterungen beim Setup neuer Tenants
  • Kürzlich erstellte Abonnements können einfacher storniert werden
  • Der Domain Setup Wizard erleichtert die Konfiguration
  • Intune kann nun direkt aus dem Office 365 Portal erworben werden
  • verbesserte Ansicht um festzustellen welche User Intune Lizenzen zugewiesen haben

Hier noch ein Bild mit der erweiterten Office 365 Admininstrationskonsole:

Office365mgmtportal

Office 2016 ab 22. September

Wie schon in der Überschrift erwähnt, wird am 22. September 2015 das neue Office 2016 veröffentlicht.

Alle Office 365 Kunden können ab diesem Tag Office 2016 aus dem Portal installieren.

Wir unterstützen Sie gerne beim Update.

Für alle die es nicht erwarten können, ein nettes Video mit ein paar Eindrücken:

Tipps, Tricks, Anleitungen

Hier findet Ihr in Zukunft kleine Anleitungen zur Selbsthilfe bzw. Tipps und Tricks.

Microsoft rauscht an Google vorbei

Beim Cloud-Geschäft mit Firmenkunden läuft zwischen Microsoft mit Office 365 und Google mit den Google Apps ein erbitterter Wettstreit. Vor knapp einem Jahr lag Redmond weit hinter Mountain View zurück, Google konnte für seine Lösungen einen doppelt so hohen Marktanteil vorweisen. Doch das Blatt hat sich gewendet: Microsoft hat nicht nur aufgeholt, sondern ist gar an Google vorbeigezogen, behauptet das auf Cloudsicherheit spezialisierte Unternehmen Bitglass.

Für seinen jährlichen „Cloud Adoption Report“ wertet das Unternehmen Daten von 120.000 Unternehmen aus. Im letzten Jahr nutzten rund acht Prozent der Unternehmen Office 365, während 16,3 Prozent der Firmen auf Google Apps setzten. Google hat seinen Anteil in 2015 auf 22,8 Prozent ausgebaut, das Interesse an Office 365 ist bei den Unternehmen aber derart explodiert, dass Microsoft nun einen Anteil von 25,2 Prozent vorweisen kann.

Bitglass hält außerdem fest: Je größer, desto Cloud. Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat, umso höher ist die Akzeptanz für Cloud-Lösungen. Bei Firmen mit mehr als 500 Angestellten führt Microsoft mit 34,3 zu 21,9 Prozent gegen Google.

Wie immer gibt es mehrere Möglichkeiten, die Zahlen zu interpretieren. Die erste Erkenntnis ist die, dass Microsoft mit Office 365 Fahrt aufgenommen hat und sich mindestens auf Augenhöhe mit Google befindet, das „Hinterherhecheln“ ist auf diesem Gebiet beendet.

Wenn man einfach mal unterstellt, dass in den Unternehmen der Marktanteil von Office (egal ob Cloud oder lokal) monopolhaft groß ist, dann bedeutet das Wachstum von Google Apps auch, dass sich nach wie vor Firmen vom lokalen Microsoft Office lösen und zu Google in die Cloud wechseln. Ausruhen kann sich Microsoft auf diesem zweifelsohne schönen Erfolg also noch lange nicht, das Rennen ist nach wie vor in vollem Gange.

Cloud nicht nur für die Großen

Das Weingut Oppelmayer http://www.oppelmayer.at/, welches via eLead, unserem Kundenempfehlungstool über einen zufriedenen Kunden zu uns kam, hatte das Problem, dass ihnen vor 3 Jahren eine supertolle Anlage mit Server, Notebook und PC via Leasing verkauft wurde und jetzt die Restzahlung um die € 1.000,- betrug.

Mit 1.000,- Euro kann man schon was anfangen, dachten wir uns. Also alles abbauen, durch einen neuen PC und ein neues Notebook ersetzt. Mails in die Cloud mittels Office 365 und die Daten auf OneDrive for Business. Kurze Einschulung und alles lief.

Aber dann kam´s: „Aber sagt mal, wenn jetzt meine Daten sozusagen von überall erreichbar sind, brauche ich ja nur beim Weinkeller irgendwie Internet und ich kann auch dort mit dem neuen Laptop arbeiten, oder?“. Diese Hoffnung hatten sie nämlich schon lange aufgegeben, da der vorige IT Betreuer das als viel zu kompliziert darstellte. Nun gut, also via UMTS-Stick können nun Lieferscheine, Bestellungen und Rechnungen auch am Weinberg getätigt werden und das bei einem Bruchteil der Kosten.

Office365 – Attachments nun ≤150 MB

Bisher waren die Anhänge bei Offfice365 auf 25 MB Größe beschränkt, eine Größe, mit der die meisten User ganz gut leben können. Hin und wieder braucht es aber für einzelne Personen doch größere Dateien, hier können wir Ihnen nun die Einstellungen setzen (Maximum aber dennoch 150 MB). Wenn Sie eine Anpassung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte!

Ungewöhnliche Anmeldeaktivität – Microsoft-Konto

Microsoft versucht, seine Kunden so gut es geht vor Diebstahl der Identität (MS-Konto, Unternehmenskonto, etc.) zu schützen und so passierte unserem Kollegen, Daniel Fraubaum, bei der Serverwartung in Polen (ja, wir haben Kunden rund um die Welt 😀 ) dass er sich aus seinem OneDrive einen Treiber laden wollte – sofort kam die u.a. Mail:
Tolles Feature! Gut gemacht.

Von: Team von Microsoft-Konto [mailto:account-security-noreply@account.microsoft.com]
Gesendet: Dienstag, 18. August 2015 21:59
An: xxxx@domain.at
Betreff: Ungewöhnliche Anmeldeaktivität für das Microsoft-Konto

Microsoft-Konto –  Ungewöhnliche Anmeldeaktivität
Bei einer kürzlich erfolgten Anmeldung beim Microsoft-Konto „x.*****@outlook.at“ ist uns etwas Ungewöhnliches aufgefallen. Zum Ihrem Schutz haben wir eine zusätzliche Sicherheitsabfrage angefordert.
Anmeldeinformationen:
Land/Region: Polen
IP-Adresse: 78.9.15.202
Datum: 18.08.2015 21:59 (CET)
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Vielen Dank,
Das Team von Microsoft-Konto