Office 2013 Clientkonnektivität mit Office 365-Diensten

Wie bereits über Blog und MC175274 (März 2019) angekündigt, werden die Verbindungen von Office 2013-Clients zu kommerziellen Office 365-Diensten nach dem 13. Oktober 2020 nicht mehr unterstützt. Nach diesem Datum werden die laufenden Investitionen in die Office 365-Clouddienste – einschließlich Exchange Online, SharePoint Online und OneDrive for Business – basierend auf den Anforderungen nach Office 2013 fortgesetzt. Es wird empfohlen, dass Organisationen mit Office 2013-Clients die Migration zu Office 365 ProPlus in Betracht ziehen.

Die Unterstützung für Office 2016- und Office 2019-Verbindungen zu Office 365-Clouddiensten wird bis Oktober 2023 fortgesetzt. Aktuelle Informationen zu den aktuellen Systemanforderungen finden Sie auf der Seite Office-Systemanforderungen mit entsprechenden Zeitplänen in der Office-Systemanforderungsmatrix.

Wie wirkt sich das aus?

Microsoft erlässt keine aktiven Maßnahmen, um zu verhindern, dass ältere Office-Clients, z. B. Office 2013 und Office 2010, eine Verbindung mit Office 365-Diensten herstellen. Bei älteren Kunden, die versuchen, eine Verbindung zu einem modernen, stets aktuellen Clouddienst herzustellen, können jedoch Leistungs- und Zuverlässigkeitsprobleme auftreten. Somit sind diese Kunden einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt und sind nicht mehr imstande den regionalen oder branchenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Der Microsoft-Support wird möglicherweise nicht in der Lage sein, Probleme zu beheben, die aufgrund nicht unterstützter Dienstverbindungen auftreten.

Wie bereitet man sich auf diese Änderung vor?

Damit Sie besser verstehen können, ob und wie Ihre Organisation von dieser Änderung betroffen ist und wie Sie Benutzer migrieren müssen, gibt es zwei System Center Configuration Manager-Dashboards (aktualisiert als Teil der Version 1902), die Ihnen helfen können:

  • Mit dem SCCM Product Lifecycle-Dashboard können Sie sehen, welche Office-Versionen auf Ihren Desktops ausgeführt werden, um zu ermitteln, welche Office-Apps aktualisiert werden müssen, um eine nahtlose Verbindung zu Office 365-Diensten sicherzustellen,
  • der Office 365 ProPlus Upgrade Readiness-Bericht im Office 365-Clientverwaltungsdashboard hilft Ihnen, Desktops in Ihrer Organisation zu identifizieren, die mit großer Sicherheit auf Office 365 ProPlus aktualisiert werden können.
Verwenden Sie diese Dashboards, um Benutzer auf Office 2010- und Office 2013-Clients zu identifizieren, Office365 ProPlus oder eine unterstützte Version von Office auf diesen Desktops einzurichten und um sicherzustellen, dass diese nach dem 13. Oktober 2020 unterstützen Zugriff auf Office 365-Dienste haben werden.

Microsoft Outlook: Synchronisation der Signatur über alle Geräte in Arbeit

Office 365 Nutzer können sich über die angekündigte Entwicklung eines kleinen neuen Features für Outlook freuen.

Inzwischen ist man es gewohnt, dass sich viele Daten und Einstellungen über alle Geräte hinweg synchronisieren. Ärgerlich nur, dass die Signatur aus dem Outlook stur auf dem jeweiligen Gerät verbleibt. Und wenn man vergisst, sie vor einer Neuinstallation zu sichern, dann ist sie futsch.

Seit 2017 haben viele Nutzer angeregt, die Signatur möge doch bitte in die Cloud wandern, damit sie auf alle genutzten Geräte synchronisiert werden kann.

Endlich hat ein Microsoft-Entwickler bestätigt, dass die Entwicklung einer solchen Funktion begonnen hat. Es dürfte also nicht mehr so lange dauern, bis dieses Feature verfügbar ist.

Wie kommt man am schnellsten zur Handy-Signatur?

Ganz einfach – schauen Sie bei uns vorbei! Passenden Termin unter: https://www.ehouse.at/marketplace aussuchen, zu uns kommen und nach 5 bis 10 Minuten können Sie schon Dokumente elektronisch signieren, Anträge stellen, Anmeldungen durchführen etc..

Seit wir im Frühjahr angefangen haben, Handy-Signaturen zu erteilen, werden es täglich immer mehr Leute, die den Weg zu uns finden.

Next Level Burger – Die Lidl Variante

Zugegeben, einen Artikel über vegetarische Burger findet man normalerweise nicht auf dem Blog eines IT – Unternehmens, aber es gehört zu unserer Firmenphilosophie, dass wir nicht nur stur unsere Arbeit machen, sondern uns auch mit andern Themen gemeinsam auseinandersetzen.

Zu diesen Themen gehören u.a. natürlich auch unsere wiederaufbereiteten PCs und Notebooks, die wir von Ihnen als Spende erhalten, wieder aufbereiten (Daten löschen, spezielles Betriebssystem eingespielt) und dem Sozialmarkt zur Verfügung stellen (damit werden einkommensschwache Personen an die moderne IT-Gesellschaft herangeführt). Eifrig nutzen wir auch alternative Fortbewegungsmöglichkeiten und versuchen soviel wie möglich fossile Treibstoffe zu vermeiden (also wir fahren gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder mit E-Fahrzeugen). Auch versuchen wir Plastikverpackungen so gut es geht zu vermeiden, was auf Grund der Nähe zum Meidlinger Markt auch recht gut gelingt.

Nun hat unser Kollege Marcel Polesovsky viel über den Next Level Burger gelesen als Alternative zum klassischen Burger (wir versuchen uns schon seit einem knappen Jahr mit immer weniger Fleisch zu ernähren) und hat uns gestern einen wunderbaren Burger zu Mittag gezaubert. Also beim Lidl gibt es diese Eigenmarke, die wir nur empfehlen können. Ich selbst hatte schon einen Impossible Burger gekostet, der hat mich nicht so begeistert.

Es ist uns schon klar, dass es viel über den tatsächlichen „Fußabdruck“ zu diskutieren gibt, aber irgendwo muss man ja mal anfangen 😊.

Office365 Sicherheitserhöhung

Vor kurzem informierte Microsoft unsere Kunden und uns, dass die Sicherheit der Mailübertragung erhöht wird.

Hintergrund:

Zur Verschlüsselung der Datenströme werden Verfahren verwendet, die beide Stellen natürlich beherrschen, bzw. „können“ müssen. Der ursprünglich angesetzte Standard TLS 1.0 (Transport Layer Security Version 1.0) gilt aber nicht mehr als sicher und sollte nicht mehr verwendet werden.

In der Kommunikation von Outlook, OneDrive, SharePoint, etc. werden sowieso höherwertige Verschlüsselungen verwendet, aber aus Kompatibilitätsgründen mit älteren Geräten und Software-Paketen wird derzeit noch das alte Protokoll 1.0 unterstützt. Dieses wird aber jetzt in den nächsten Monaten Schritt für Schritt abgedreht, d.h., das u.U. ältere Geräte wie Multifunktionskopierer nicht mehr Mails versenden können.

Sollte bei Ihnen so etwas passieren, bitte wenden Sie sich an uns, wir werden danach trachten eine Lösung dafür zu finden.

Ökobon – das Thermopapier ohne Gifte

Endlich einmal eine gute Nachricht: Die erste Thermo-Kassenrolle ohne chemische Farbentwickler!

Während Forscher nach Alternativen suchen und die EU ein Verbot plant, produziert die Firma Ökobon in Deutschland nicht nur die erste Thermo-Kassenrolle ohne chemische Farbentwickler sondern verwendet auch Papier aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft.

Somit werden die Verbraucher (Konsumenten) von Giften zB auf den Kassabons und gleichzeitig unsere Natur geschützt.

Bei Interesse an Ökobons rufen Sie uns einfach an oder senden uns eine Mailanfrage an sales@ehouse.at.

Quelle: www.ökobon.de

Outlook Client Problem

Microsoft hat einen Fehler im Outlook Client veröffentlicht, der dazu führt, dass Mail-User mit mehreren Konten nicht mehr alle Konten synchronisieren können. Es wird intensiv an einer Lösung gearbeitet…

ELBA Update

Sie sind sicherlich von Ihrem ELBA, Multibanking-System, HOB oder sonstigen Telebanking-Programmen auf die Vorgaben der neuen Richtlinie (PSD II) der Europäische Kommission im Zahlungsdienst­recht hingewiesen worden. Durch PSD II (Payment Service Directive) ist es notwendig bis spätestens 14.09.2019 diese neuen Versionen zu aktivieren.

Da dies einen nicht unerheblichen Aufwand bedeutet und auch getestet werden sollte, bitte vereinbaren Sie rechtzeitig im Sommer einen Termin zur Umstellung, bzw. dem Update Ihres Telebanking-Systems. Wir können die eingehenden Aufträge nur nach Eintreffen der Anfragen abarbeiten, d.h., wenn Sie zu lange warten, kann es zu Verzögerungen im Zahlungslauf kommen!

Preiserhöhung für .at Domains

Damit eine Website immer auf dem aktuellsten Stand der Technik ist, müssen sämtliche Produkte laufend weiterentwickelt und die Infrastruktur permanent verbessert werden.
Deshalb hat easyname (erstmals in der langen easyname Geschichte) – eine Preiserhöhung für die .at Domain durchgeführt.
Was bedeutet: Der Preis der .at Domain beträgt ab dem 01.09.2019 EUR 16,58 pro Jahr.

Remote Desktop-Protokoll kompromittiert

Bei der Windows-RDS-Schnittstelle (den Remote Desktop Services), die z.B. beim landläufig als Terminalserver genannten Remote Desktop Server zum Einsatz kommt, sind nun weitere mögliche Angriffsszenarien gefunden worden, wie heise online berichtete:

Wir sind schon seit Jahren bemüht, eine mehrfache Authentifizierung bei Ihren System dazu einzuführen und werden bei denjenigen unserer Kunden, die noch keinen Schutz haben, aktiv an Sie herangehen (IP-Adresseinschränkung, IPsec-VPN-Zugang). Wir empfehlen auch den Einsatz von ServerGuard, um Angriffe rechtzeitig gemeldet zu bekommen (manche Server wurden vor unseren Maßnahmen mit bis zu 15.000 Angriffen pro Tag attackiert).

Wichtig wäre es auf jeden Fall, sollten Sie sich auf Ihren Terminalserver verbinden, beim Verlassen sich abzumelden und nicht einfach das Fenster schließen (und natürlich auch, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, diesen zu sperren – Windows-Taste+L für Lock).

Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit an uns.